Warum einen RFID-Drucker einsetzen?

  • Kombination aus gedruckten Informationen und RFID-Technologie

  • Schnellere und fehlerfreie Kennzeichnung von Produkten

  • Automatische Erfassung in Wareneingang und Produktion

  • Nachverfolgbarkeit von Bauteilen und Chargen

  • Integration in bestehende Prozesse und Systeme

RFID-Drucker auswählen – einfacher mit dem richtigen Leitfaden

Die Auswahl eines RFID-Druckers ist oft komplexer, als es auf den ersten Blick wirkt. Verschiedene Tag-Typen, Drucktechnologien und Anschlussmöglichkeiten müssen zu den eigenen Prozessen passen. Fehler bei der Planung können später teuer werden oder Abläufe ausbremsen.

Unser Leitfaden hilft Ihnen dabei, die wichtigsten Fragen vorab zu klären und eine passende Lösung zu finden.

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RFID-Drucker im Einsatz bei unseren Kunden

Verfolgung im Montageprozess:

Objekte werden mit einem eindeutigen RFID-Label, welches einen Transponder enthält, gekennzeichnet und mithilfe von RFID-Readern über den gesamten Montageprozess bis hin zum Warenausgang nachverfolgt. Dabei werden jedem Werker an seinem Arbeitsplatz alle relevanten Informationen bereitgestellt. 

 

Überwachung der Fertigungsprozesse:

Bauteile werden mittels Transponder mit einer Seriennummer gekennzeichnet. Alle erzeugten Parameter der Anlage (Druck, Temperatur) werden als Informationen in einer Datenbank gespeichert. Die Daten werden mit der Seriennummer des Bauteiles verknüpft. Somit wird die komplette Rückverfolgung gewährleistet.

 

Anforderungsüberwachung in der Automobilindustrie:

Unverzichtbare Kennzeichnung von Bauteilen mittels eines gedruckten RFID-Tags, um in der Fertigung die Anforderungen der Autohersteller zu erfüllen.

 

Erweiterte Kontrolle:

Während einer Erfassung von RFID-getaggten Objekten auf einem Förderband können auftrags- und kommissionierspezifische Informationen auf dem gedruckten Label abgeglichen werden.

Integration von RFID-Druckern in bestehende ERP-Systeme

Wie wird die automatisierte Erstellung von Tags möglich?

Die Integration von RFID-Druckern in bestehende Systeme ermöglicht die Automatisierung der Datenerfassung und -verarbeitung. Durch die Anbindung von RFID-Druckern an ein ERP-System kann ein Tag automatisch mit den im System hinterlegten Informationen programmiert werden. Dazu zählen unter anderem Produktinformationen, Seriennummern, Produktionsdaten und Standortdaten.

Die automatisierte Erstellung von RFID-Tags erfolgt durch eine spezielle Software, die Teil des ERP-Systems oder eine externe Lösung (z.B. BarTender) sein kann. Die Übermittlung der zu programmierenden Daten erfolgt über die Kommunikation der Software mit dem RFID-Drucker.

 

Der Prozess

  1. Datenübermittlung: Das ERP-System generiert die für jedes RFID-Etikett    erforderlichen Informationen und übermittelt diese an den RFID-Drucker.
  2. Programmierung und Etikettendruck: Der RFID-Drucker empfängt die Daten, programmiert den RFID-Chip des Tags und druckt gleichzeitig die erforderlichen Informationen auf das physische Etikett.
  3. Anwendung: Das bedruckte und programmierte RFID-Etikett    wird anschließend auf das Produkt oder Objekt angebracht. Hierfür gibt es auch Appliziereinheiten – Geräte, die Etiketten effizient und präzise auf Objekte aufbringen.

 

Zukunftstrends

3D-Druck

3D-Druck ermöglicht die schnelle Erstellung von Prototypen und maßgeschneiderten Designs für Etiketten. Zudem können durch den Einsatz nachhaltigerer Materialien Abfälle reduziert werden. Unternehmen haben die Möglichkeit, kleinere Chargen zu drucken und individuelle Labels für spezielle Anlässe zu erstellen.

IoT

Die zunehmende Vernetzung in der Industrie 4.0 und die IoT könnte zu einer noch breiteren Palette von Konnektivitätsoptionen führen, einschließlich fortschrittlicher drahtloser Technologien. Auch eine Blockchain-Integrationen für verbesserte Sicherheit und Nachverfolgbarkeit ist denkbar.

Flexibilität und Anpassungsfähigkeit

Zukünftige Drucker könnten noch modularer werden (nachträglicher Einbau verschiedener Module, wie RFID), um eine breitere Palette von Anwendungen und Materialien zu unterstützen, einschließlich verschiedener Arten von Etiketten und Tags.

Benutzerfreundlichkeit

Die Einrichtung, Verwaltung und Wartung der Geräte können vereinfacht werden durch intuitive Touchscreens und verbesserte Benutzeroberflächen.

Druckgeschwindigkeit

Die Geräte können weiter optimiert werden, um schnellere Druckgeschwindigkeiten zu erhalten.

    RFID-Tags

    RFID-Tags können immer dünner und flexibler hergestellt werden. Dadurch könnten die Drucker leichter angepasst werden und die Arbeit mit unterschiedlichen Labelgrößen wird möglich.

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    Viktor Wagner
    Viktor WagnerGeschäftsleitung