Erfassung und Prozesse

Lesereichweite

Die Lesereichweite beschreibt die maximale Entfernung, in der ein RFID-System ein gekennzeichnetes Objekt noch zuverlässig erfassen kann. Sie wird vor allem durch die RFID-Antenne und die Sendeleistung bestimmt. Auch die Frequenz, die Ausrichtung des Tags und elektromagnetische Störungen beeinflussen, wie stabil ein Signal im realen Einsatz übertragen wird. Deshalb fällt die tatsächliche Reichweite oft anders aus als unter idealen Bedingungen. Im Unterschied zum Erfassungsbereich bezieht sich die Lesereichweite vor allem auf die Distanz und nicht auf die gesamte wirksame Lesezone. Die passende Abstimmung der Lesereichweite sorgt dafür, dass Objekte an Toren, Förderstrecken oder Arbeitsplätzen zuverlässig erfasst werden.

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