Datenfilterung
Datenfilterung bezeichnet das gezielte Auswählen, Verdichten oder Unterdrücken erfasster Informationen, bevor sie an eine Schnittstelle oder ein übergeordnetes System weitergegeben werden. In RFID-Systemen verhindert sie, dass doppelte, irrelevante oder fehlerhafte Lesedaten die weitere Datenverarbeitung belasten. So werden nur die Informationen übernommen, die für einen Prozess tatsächlich relevant sind, etwa beim Passieren eines Lesepunkts oder bei wiederholten Erfassungen im selben Bereich. Datenfilterung verbessert damit die Datenqualität, entlastet Software und erhöht die Stabilität automatisierter Abläufe. Eine saubere Filterlogik sorgt dafür, dass Materialbewegungen und Statusmeldungen in Produktion und Logistik präzise und nutzbar im System ankommen.